Lange war der Jargon zu Genderthemen von einem Status quo-affirmativen, paternalistischen Ton geprägt […]. Hartmann dreht das um und schreibt solidarisch, das Frauen sie selbst bleiben sollen, dass ihre eigenen Fähigkeiten produktiver sind als das Mannsein zu versuchen. [Sie] wertet den traditionell passiv betrachteten Exit [Anm.: aus der Architektur] als aktive Handlung um und beschreibt ihn als transformativen Teil des gegenwärtigen Wandels. Mehr davon.
Marie Bruun Yde, In: Bauwelt 26.2022