Blurb Schwarzer Rolli, Hornbrille

DE    Ein gefährliches Buch für die Profiteure des Status quo. In der Haltung konsequent und fundiert wie ein brillanter Entwurf, analysiert Karin Hartmann die fade Situation unseres Berufsbildes. Sie zeigt beispielhafte Lösungen und Potenziale einer diverseren Baukultur für nächste Generationen auf. Die Lektüre ist eine kluge und inspirierende Schwester für all jene, die das […]

Schwarzer Rolli, Hornbrille Rezension Bauwelt 2022/26

Lange war der Jargon zu Genderthemen von einem Status quo-affirmativen, paternalistischen Ton geprägt […]. Hartmann dreht das um und schreibt solidarisch, das Frauen sie selbst bleiben sollen, dass ihre eigenen Fähigkeiten produktiver sind als das Mannsein zu versuchen. [Sie] wertet den traditionell passiv betrachteten Exit [Anm.: aus der Architektur] als aktive Handlung um und beschreibt […]

Schwarzer Rolli, Hornbrille Rezension DAB regional Bayern, 2022/12

Die Erkenntnis, dass der Prozess des Planens und Bauens diverser werden muss, um im gesellschaftlichen Diskurs seine wahre Bedeutung zur Geltung zu bringen, ist der eigentliche Gewinn bei der Lektüre dieses Buches.Sabine Fischer In: Deutsches Architektenblatt Ausgabe Bayern, 12.2022

baunetz Campus Interview | Es wird wirklich Zeit für Unisex-Toiletten! | Sorana Rădulescu im Gespräch mit Karin Hartmann | 01.03.2023

“Noch vor wenigen Jahren zierten Frauen im 1950er-Jahre-Outfit den Neufert – immer dort, wo es um Care ging, tauchten sie auf, putzten das Bad, oder sie standen in der Normküche. Sie zu entfernen oder durch männlich gelesene Personen zu ersetzen, war sicherlich zeitgemäß, aber die gesamten Systemgrundrisse und illustrierten Verordnungen als verstetigtes Praxiswissen von Männern […]

Stylepark Interview | Neue Wege statt Meisterkult | David Kasparek im Gespräch mit Karin Hartmann | 25.01.2023

Mit dem Buch “Schwarzer Rolli, Hornbrille” beleuchtet Karin Hartmann unterschiedliche Momente des Berufsstands Architektur und die Fragen, wann, wo und warum Frauen an verschiedenen Stellen Nachteile aufgrund systemischer Diskriminierung erfahren. Warum diese Fragen notwendig sind und was durch den Mangel an Perspektiven verloren geht, legt die Autorin im Gespräch mit David Kasparek dar. zum Interview